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TREFFPUNKT DER GENERRATIONEN
Hannover e. V. |
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Wolfgang Abendroth-Forum Wolfgang Abendroth wurde am 2. Mai 1906 in Wuppertal-Elberfeld
geboren. 1930 Gerichtsreferendar, 1922 aus dem Justizdienst entlassen. Von 1937 - 1941 wegen illegaler Tätigkeit gegen das 3. Reich im Zuchthaus, anschließend in der Strafdivision 999. 1947 im
Justizministerium des Landes Brandenburg und in der Verwaltung der sowjetischen Besatzungszone, dann Dozent an der Universität Halle und Professor an der Hochschule für Sozialwissenschaft in Wilhelmshaven, seit
1951 Professor für wissenschaftliche Politik an der Universität Marburg (Lahn). Am 15. September verstarb W. Abendroth. Abendroth hat als sozialistischer Theoretiker die gesellschaftliche und politische Entwicklung
der Bundesrepublik von Anbeginn kritisch analysiert. W. Abendroth wurde aus der SPD ausgeschlossen. Vor dem Ausschluß hatte W. Abendroth immer engen Kontakt zur IG Metall, vor allem zu Otto Brenner.
Das von der gewerkschaftlichen Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN und der Volkshochschule Hannover veranstaltete Abendroth-Forum versteht sich als Versuch, in
unserem kontinuitätsvergessenen Land im Sinne Abendroths für den Ausbau und die Funktionsfähigkeit der Demokratie im Interesse der Arbeiterbewegung einzutreten.
Auch im Jahr 2008 soll das 20. Abendroth-Forum stattfinden. Weitere Informationen durch den Kollegen
ARBEIT UND LEBEN Bezirk Mitte Arndtstr. 20 30159 Hannover Tel. 0511-1210510 |
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Das Otto-Brenner Forum “Ist Solidarität out?” fragte am 02. 07. 2003 im Landesmuseum in Hannover
das Otto-Brenner-Forum, das zum ersten Mal gemeinsam vom DGB-Bezirk Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt und der Otto Brenner Akademie veranstaltet wurde. Ideen für eine gerechtere Welt haben Vertreter von
Parteien , Verbänden und Gewerkschaften miteinander diskutiert und sich darüber auseinandergesetzt, welche Wehrte als Grundlage politischen Handelns dienen.
Veränderungen in der Arbeitswelt, Globalisieruingstendenzen und zunehmende soziale Unterschiede haben schwerwiegende gesellschaftliche Auswirkungen: Ehemals festgefügte
soziale, aber auch ethische und moralische Kategorien werden in Frage gestellt. “Es geht um den Wert des Menschen, und nicht um seine bloße Verwertung,” forderte der Deutsche
Gewerkschaftsbund schon vor 35 Jahren. Wie viel Eigenverantwortung des Einzelnen ist möglich? Zählt nur Leistungsbereitschaft und Leistungsvermögen? Wie kann Solidarität im
Gesundheits- und Bildungssystem, in Wirtschaft und auf dem Arbeitsmarkt heute aussehen? Dienen Werte wie Chancengleichheit und Gerechtigkeit auch zukünftig als Orientierung? Oder
wird sich unsere Gesellschaft bald in vermeintlich staatstragende Steuerzahlende, staatsbelastende Sozialbittsteller und verachtete Überflüssige spalten?
Ist Friedenspolitik noch Ziel der Gewerkschaften und Parteien? Die frage für sich gestellt, wird sicher bei den Verantwortlichen Kopfschütteln hervorrufen. Aber friedenspolitik darf sich nicht
durch die die anderen Prbleme im Tagesgeschäft in den Hintergrund drängen lassen. Gerade die Ereignisse der Gegenwart machen deutlich, dass Friedenspolitik stärker herausgestellt werden muss.
Nachdem sich der Arbeitskreis - Käte Brenner - der Otto Brenner Akademie sich mit dem
Thema beschäftigt hat, wollen wir uns jetzt stärker mit dem Thema auseinandersetzen.
Landesbezirk Niedersachsen/Bremen Hartmt Tölle Tel. 0511/126 0-20
Kuratorium der Otto Brenner Akademie. Fred Habicht Tel. 0511/83 02 13 Otto Brenner Akademie Treffpunkt der Generationen e.V. Egon Kuhn Tel. 0511/210 71 25 |
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Moderation: |
Gerhard Mogwitz |
Termin: |
Dienstag, den 24.02.2009 |
Zeit und Ort: |
!8:00 - 20:00 Uhr, IG Metall OV Hannover, Am Postkamp 12 |
Referent: |
Horst Schmitthenner, ehem. Vorstandsmitglied der IG Metall |
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Weiterhin ist in diesem Jahr ist geplant, in Erinnerung an den größten Gewerkschaftsführer der deutschen Nachkriegsgeschichte, am 15. April
2009, um 19:00 Uhr, im FZH Linden, den Film, “Der Eiserne Otto”, zu zeigen. In ihm kommen Zeitzeugen Otto Brenners zu Wort.Eine Filmdokumentation von Hans-Jürgen Hermel und Shaun Hermel. |
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