Geschichtswerkstatt

Vitrinen im Geschichts-KabinettDie Geschichtswerkstatt im Freizeitheim Linden der Otto-Brenner-Akademie

Im Rahmen des Fachbereichs 1 Stadtteilkulturarbeit entstanden 1980 die Projekte:

Die Arbeitsergebnisse waren: Dokumentationen, Filme, Ausstellungen, ARCHIV-gespräche. 1986 wurde das GESCHICHTSKABINETT und das STADTTEILARCHIV im Rahmen der Lindener Geschichtswerkstatt eingerichtet. Für diese vorbildliche Leistung erhielt das Freizeitheim Linden die „Auszeichnung Soziale Kulturarbeit“ von der Kulturpolitischen Gesellschaft e. V. Bonn, die erstmalig für stadtteilorientierte und zielgruppenbewußte Arbeit
zur Entwicklung demokratischer Kultur und Projekte zur Aufarbeitung der lokalen Geschichte des Stadtteils verliehen wurde. 1995 übernahm die Otto Brenner Akademie die ehrenamtliche Begleitung der Geschichtswerkstatt. Die fachliche Anleitung geschieht durch das ARCHIV-team. Inzwischen ist diese Arbeit ein wesentlicher Bestandteil der Stadtteilkulturarbeit im Freizeitheim Linden geworden.

Geschichte der SPDWiderstandskämpfer der sozialistische FrontRote Fahne

Die Öffnungszeiten sind jeden Montag von 10.00–12.00 Uhr. Telefonische Anfragen über Terminabsprachen (auch außer montags möglich) unter Tel. 210 71 25 (Egon Kuhn), montags Tel. 168 4 01 84.

1983 wurde zum Butjerfest (Stadtteilfest) die „Anni-Röttger-Arbeiterwohnküche (1930)“ eröffnet. Schulklassen und Interessierte haben die Möglichkeit, diese Küche zu besichtigen und Gespräche mit Eva-Maria Brakel zu führen. Tel. 44 87 24.

Das ARCHIV-team bietet alternative Stadtrundfahrten, Stadtteilrundgänge, Ausstellungen und Filme zur Geschichte des Stadtteils Linden und ARCHIV-gespräche an.

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